Bali-Singapur 09

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Bali-Singapur 09

Bali
Insel der Goetter“
(2.Besuch)
Indonesien
Whrung: Rupiah

Selemat Datang!

(= Herzlich willkommen)

 

+ Stadt-Staat Singapur
(13.06. – 26.06.09)

Bali(Bilder)

Endlich ist es wieder soweit, es geht endlich wieder nach Asien. Unsere Reiseziele: Bali in Indonesien und Singapur.
Am 12.06.09 um 07.21h starteten wir  unsere Asienreise mit dem ICE von Basel in Richtung Frankfurter Flughafen. Um 12.35h ging es endlich mit Singapur-Airline von Frankfurt in Richtung Singapur los.
Nach 12 Stunden Flug erreichten wir Singapur / Changi-Airport / Terminal 3 morgens um 06.35h Ortszeit. Das Wetter sah strmisch aus. Wir werden doch nicht das schlechte Wetter aus Deutschland mitgenommen haben. Der Flughafen war noch sehr ruhig – gegen sonst was dort los ist. Um 09.35h ging es von Terminal2 weiter mit Singapur-Airline nach Bali-Denpasar.  2 Stunden dauerte der Flug bis wir Denpasar endlich erreichten.

Bali-Denpasar – Jimbaran 13.6.09 (Samstag):
Am Flughafen Denpasar wurden wir von unserem Fahrer abgeholt. Nach ca. 15Min. Fahrtzeit erreichten wir unser Hotel Jimbaran Keraton.

Nach dem Einchecken freuten wir uns erst mal auf unser Zimmer. Auf dem Weg zum Zimmer wandelten wir durch die sehr gepflegte Hotelgartenanlage. berall waren die unterschiedlichsten Bonsai-Bumchen aufgestellt. Auch kleine Wasserteiche in Steinbottichen mit schwimmenden Frangi-Blten waren berall aufgestellt.

Unser Zimmer lag am Hauptweg im 1.OG mit Balkon. Als wir unser Zimmer betraten, waren wir sehr berrascht von der Gre des Zimmers. Die genauere Zimmerbesichtigung nahmen wir erst spter vor, wobei sich auch herausstellte, das wir sehr schn unterkommen sind und das Hotel die richtige Wahl war.

Nach dem uns ein Angestellter des Hotels uns noch die Koffer brachte, wurde zuerst die Minibar berprft und auch verwendet. Mit unseren kalten Getrnken nahmen wir unseren Balkon in Besitz. Wir mussten erst mal eine rauchen, da wir tapfer seit Frankfurt keine mehr angerhrt hatten. Unser erstes Fazit war: wir sind in BALI angekommen und das tropische Klima und die Wrme von 32C hatten uns gefehlt.

An unserem Ankunftstag machten wir erst mal einen faulen und packten nach einer Runde Schlaf unsere Koffer aus. Am Abend sind wir im Hotel-Restaurant essen gegangen.

14.06.09 (Sonntag)  erste Erkundungen ums Hotel herum
An unserem ersten Tag erkundeten wir zuerst mal die Hauptstrasse von Jimbaran. Wir hatten die Hoffnung, dass wir, wie damals 1996 in Sanur, auch verschiedene Shops und Restaurants finden. Leider wurden wir enttaeuscht. Kein einziges Restaurant fanden wir. Mehrere kleine Einkaufsshops lagen an der Strasse, wobei wir uns gleich mit Getrnken und etwas Naschwerk eindeckten. Die Hauptstrasse selbst war nicht ungefaehrlich. Ab und zu musste man auf die Strae ausweichen, was mit hchster Vorsicht vorgenommen wurde. Es herrschte ein solcher Verkehr auf der Strae (Autos und auch eine Unmenge von Mofas), das der Fussgnger nur als Fremdkrper war genommen wurde. Alle hchste Vorsicht war bei der berquerung angesagt. Hier musste man aufgrund des Links-Verkehrs zuerst mal nach rechts und dann erst nach links schauen. Und wenn man sehr viel Glck hatte, fand man ein kleines Loch im Verkehr und konnte ganz schnell die Strasse berqueren.

Um 10.00 Uhr hatten wir Termin mit unserem Reiseleiter des Reiseveranstalters. Wir bekamen die typischen Bali-Touren angeboten. In Deutschland hatten wir bereits mit einem privaten Reiseleiter Namens KIKI (www.bali-tour.net) per E-Mail Kontakt aufgenommen, der Touren zu einem gnstigen Preis anbietet. Mit ihm wollten wir 1-2 Touren machen um das andere Gesicht Bali kennen zu lernen.

Am Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Kuta. Wir nahmen das Taxi und lieen bei einem guten Platz in Kuta absetzen. Wir landeten bei einem Shopping-Center. Am Eingang wurden wir von Security–Personal berprft, bevor wir ins Shopping-Center reindurften. Dies ist die Folge aufgrund der Bombenanschlge in Kuta. Wir verbrachten den Mittag im Shopping-Center und im Foot-Corner  machten wir unsere Mittagspause. In diesem Center fand ich einen tollen Laden in dem man Bali-Andenken ohne Ende kaufen konnte. Wir kauften hier die ersten Souvenirs fr unsere Bekannten und fr mich zwei kleinere typische Bali-Schirme (welche man oft in der groen Ausgabe an Tempel finden kann). Die Verkufer packten uns diese sehr gewissenhaft fr den Flug ein. Was sich spter beim Heimflug als sehr tauglich zeigte.  Nach dem Shopping-Center liefen wir noch etwas in Kuta herum. Wobei auch hier ein sehr hohes Verkehrsaufkommen wir vorfanden. Es viel hier sehr schwer, berhaupt die Strae  zu berqueren, daher liessen wir dies. Kuta ist das Eldorado fr alle Surfer vor allem aus Australien und vermutlich auch aus Neuseeland. Nach diesem hektischen Kuta, nahmen wir das nchste Taxi was uns auf der Strae entgegen kam und fuhren zurck ins Hotel. Dieser Heimweg erwies sich als sehr langwierig, da wir vollkommen in den Kuta-Stau gerieten. Dies bedeutete kein Vorwrtskommen mehr. Nach einer ca. gefhlter Stunde Fahrzeit, erreichten wir das Hotel.

Am Abend nahmen wir per E-Mail den Kontakt mit Kiki auf, damit wir die Touren planen und buchen konnten. Am gleichen Abend rief er uns noch im Hotelzimmer an und wir verabredeten uns mit ihm auf den nchsten Tag.

Unser Abendessen verbrachten wir im Restaurant Ernys Cafe“, welches auerhalb direkt vom  Hoteleingang sich befindet. Es war gut und gnstig, nur ging es lange bis man sein Essen bekam. Aber da man ja im Urlaub ist, sollte man es nicht so eng sehen und ausserdem ist man in einem anderen Land und nicht in Deutschland. Was leider immer wieder deutsche Urlauber vergessen, wenn Sie im Ausland Urlaub machen. Es kann nicht berall so sein wie bei uns in Deutschland. Man geht ja im Ausland Urlaub machen um eigentlich dieses fremde Land kennen zu lernen. So nun genug kritisiert und weiter mit unserem Bericht.

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15.06.09 (Montag)  -- Pool Tag (Pool vom Hotel muss ja auch mal genutzt werden)
Heute beschlossen wir den ersten Versuch zu starten unsere erste Brune zu holen. Austragungsort: Hotelpool. Am Pool war es angenehm ruhig. Es waren sogar nicht mal alle Liegen besetzt. Dafr waren alle Liegen am Strand bereits vergeben. Dies machte uns nichts aus, da der Weg vom Pool zum Strand gerade mal ein Katzensprung war. Was aber immer noch Bestand hat: das reservieren der Liegen mit den Handtcher am frhen Morgen. Furchtbar!

Eigentlich knnte man nun sagen, da waren dann aber viele Deutsche in diesem Hotel. Weit gefehlt, ich glaube die anderen Nationalitten haben gut von uns gelernt. Und die mssen sich ja auch irgendwie gegen uns wehren, sonst haben sie ja gar keine Chance eine Liege zu ergattern.   Genug gelstert. Auf jeden Fall verbrachten wir den ganzen Tag am Pool und ich genoss es im Meer und im Pool schwimmen zu knnen. Leider war das Schnorcheln an unserem Strand nicht mglich.

16.06.09 (Dienstag)--  ganztgige Snorkeling-Tour:
Heute ist geplant die Snorkeling-Tour zur Nachbar-Insel Nusa Penida zur Crystal Bay. Mit dem Katamaran Aristocat ging die Tour los in Richtung Nusa-Penida, Fahrtzeit ca. 2 Stunden. Angekommen zeigte sich die Bucht nicht gerade von Ihrer Schnorchel-Seite. Es herrschte sehr starker Wellengang. Mit einem Verbindungsboot wurden wir an den Strand der Insel gebracht. Der Strand war herrlich es waren dort Liegesthle, Hngematten und andere Liegemglichkeiten vorhanden.

Nachdem ich mich umgezogen und mit meinem eigenes Schnorchel-Set ausgestattet hatte, ging ich an den Strand um den Versuch zu starten ber die Brandung hinweg zu kommen. Die Brandung liess mir keine Chance, ich wurde zum Spielball dieser und wurde recht unsanft ber die Korallenbnke an den Strand zurckgetrieben. Eine kurze Mglichkeit zum Schnorchel habe ich mir dann sehr mhevoll ohne die Flossen ermglichen knnen. Leider war aber von der schnen Unterwasserwelt nichts zu sehen, da der aufgewirbelte Sand durch die Brandung die Sicht nahm. Irgendwann gab ich mich geschlagen und kehrte mit diversen kleinen und einer greren Schrfwunde am Bein an den Strand zurck.

Irgendwann gab es dann das tropische BBQ, was sich als sehr lecker herausstellte. Nach dem Essen gingen wir mit einer Gruppe auf Inseltour mit unserem Guide vom Schiff.

Es ging durch den Insel-Dschungel wo wir junge Wasserbffel und Schweine der Inselbewohner sahen. Auch bekamen wir kurz die Mglichkeit zu sehen, wie die einheimischen Mnner auf die Kokosnusspalmen klettern um diese zu ernten. Irgendwann erreichten wir ein Insel-Dorf. Dort wurden wir am Dorfplatz von Kindern mit selbstgebastelten Ketten sehnlichst erwartet. Eine Balinesin zeigte uns wie die Frauen dort und auf Bali die kleinen Opferbehlter aus jungen Kokosnussblttern flechten, welche jeden Tag bentigt werden. Eine Dame aus unserer Gruppe bte sich auch kurz daran und bewltigte die ihr gestellte Aufgabe sehr gut. Anschlieend kauften wir und einige andere aus der Gruppe einige Ketten von den Kindern fr 10.000 IR pro Kette. Weiter ging es im Dorf wo wir unter anderem auch eine Frucht bzw. Gemse Art probierten, die wie die Kartoffel schmeckte (war keine Manjok-Wurzel?) und in der Glut gegart wird. Langsam ging es Richtung Strand zurck.

Am Strand angekommen war die Brandung strker geworden. Man konnte nochmal fr eine halbe Stunde relaxen. Irgendwann startete der Aufbruch um zum Katamaran zurck zu gelangen. Durch die strker gewordene Brandung stellte sich das an Bord des kleinen Verbindungsschiffes gehen als groe Herausforderung dar. Das Boot wurde sehr heftig hin und her bewegt. Die Bootsleute hatten Mhe das Boot ruhig zu halten. Immer wieder musste der Kapitn des Bootes, dieses auf das offene Wasser hinausfahren um gleich wieder einen neuen Start an den Strand zu starten. Sobald das Verbindungsboot etwas besetzt war, wurden diese Personen erst mal zum Katamaran gebracht. Die anderen, auch ich, warteten am Strand auf den nchsten Versuch an Bord zu kommen. Dreimal musste das Verbindungsboot zum Katamaran fahren um alle Personen heil an Bord zu bringen. Bei der Hinfahrt zum Strand am Anfang, musste das Boot nur zweimal fahren. Dann ging es wieder zurck nach Bali.

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17.06.09 (Mittwoch) Besuch des Kulturellen Herz von Bali (mit dem Kiki-Team)
Frh morgens holte uns das Team von Kiki (Suda/Guide und Rubend/Fahrer) beim Hotel ab um die Tour in Richtung Ubud zu starten.

Erstes Ziel war die Ortschaft Celuk, das drfliche Zentrum der Gold- und Silberverarbeitung.
In einem der dort unzhligen Verkaufsausstellungen erfolgte unser erster Stopp. Im Ausstellungsraum wurden wir von der Angebotsvielfalt erschlagen. Wir schlenderten durch die Vitrinen-Gnge, was uns aber strte, dauernd wenn man sich ein Stck etwas genauer anschaute, war schon die Dame die uns begleitete sofort zur Stelle und holte das entsprechende Stck heraus. Mit dem  Hinweis: I make you a good price! Dies nervte uns mit der Zeit. Schlussendlich sind wir ohne was zu kaufen gegangen.

Weiter ging es nach Kemenuh, Hochburg geschickter Schnitzer.
Wieder an einem der Verkaufsausstellungen angekommen, konnten man aussen die sehr geschickten Holzschnitzer bei der Arbeit zu sehen. Es war ein Genuss diesen Mnner und auch Frauen zu zu sehen, wie aus einem unscheinbaren Stck Holz eine wundervolle Figur entsteht. Im Verkaufsraum konnte man wieder zwischen dem reichhaltigen Angebot von Schnitzereien seine Souvenir-Jagd nach gehen. Wir kauften einen kleine Buddha und eine Reisgttin. Der Verkufer erklrte uns das die Figuren aus den verschiedensten Holz-Arten hergestellt werden und woran man es erkennen kann. Hier ein paar dieser Holzarten: Sandelholz (teuerstes Holz der Welt), Hibiskusholz (ist am zweifarbigen Holz zu erkennen), Mahagoni, und Ebenholz (kompl. Schwarz, wenn man ein bisschen daran kratzt, muss das Echte darunter schwarz sein).

Nchste Station Ubud,  Heimat vieler Kunstmaler
Auch hier, wie bei den anderen zuvor, konnte man vor dem Eingang des Verkaufsausstellungsraums, den Kunstmaler bei der Arbeit zu sehen. Und auch in diesem Verkaufsraum konnte die Jagd nach einem Souvenir losgehen. Unzhlige Bilder mit den unterschiedlichsten Motiven hingen an der Wand oder standen am Boden. Wir entschieden uns fr ein in orange-gelb gemalten Bild mit Pura Tanah Lot darauf (Gre 25x20cm) fr 30,-Euro. Schon ein stolzer Preis, aber naja im Urlaub sitzt das Geld etwas lockerer und ich wusste auch schon wo ich dieses zu hause aufhngen wollte.

Die Fahr ging weiter nach Penelokan der Ortsname bedeutet schne Aussicht“ und zwar auf den noch aktiven Vulkan von Bali Namens Danau Batur. Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick auf den Vulkan und den darunter liegenden Batur-See. Als wir das letzte Mal (1996) dort waren, war am Fusse des Vulkans noch alles grn. Jetzt konnte man ganz genau sehen, wie sich die Lava ausgebreitet hatte.

Da es Mittagszeit war beschlossen wir, dass es Zeit zum Mittagessen war. Wir kehrten auf Empfehlung unseres Guides Suda im Restaurant Pancayoga ein. Dort konnte man sich am reichhaltigen Bffet bedienen. Nach dem Mittagessen machten wir noch kurz Fotos von dem herrlichen Ausblick auf den Vulkan und setzten unsere Tour fort.

Auf dem Rckweg machten wir einen Zwischenstopp im Ort Batubulan Steinmond“ bei einer Batik-Verkaufsstelle, wobei eigentlich Batubulan bekannt ist fr seine kunstfertigen Steinmetze. Auch in dieser Verkaufsstelle konnte man nochmals auf Souvenir-Jagd gehen. Ein sehr schner Wickelrock hatte es mir angetan, jedoch nach dem Anprobieren, hing ich ihn ganz schnell wieder zurck. Dieser Rock passt am besten zu einer hbschen Balinesin aber nicht zu mir. Somit gingen wir ohne etwas zu kaufen wieder hinaus.

Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und wir fuhren in Richtung Jimbaran zurck.

Anmerkung zu unserem Tour-Team: wir fhlten uns gut betreut von Suda und Rubend (www.bali-tour.net)  . Mit Suda machte es Spass sich zu unterhalten. Dadurch erfuhren wir auch mehr ber die Balinesen selbst. Was ich sehr schn fand, wie Suda ganz stolz von seiner Familie erzhlte.  Wie z.B. dass sein Vater Reis-Bauer ist und sein Schwager eine Reparaturwerkstatt fr Mofas hat. Das seine Frau von Java stammt und er eine Tochter hat. Die ganze Tour erklrte uns Suda in einem sehr guten deutsch.

Im Hotel angekommen verabschiedeten wir uns ganz herzlich und gingen in unser Hotel.

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18.06.09 (Donnerstag) – mein Geburtstag und geplante Tour in die Vergangenheit (nach Sanur).
Gegen Mittag machten wir uns auf nach Sanur um fest zu stellen, was sich in dreizehn Jahren verndert hat oder ob wir noch was antreffen von damals, wie unser Lieblingsrestaurant damals Namens Nayalan. Mit dem Taxi ging es los.

Wir liessen uns an einer greren Kreuzung (Nhe Kopi Bali) absetzen. Nun ging die Spurensuche aus der Vergangenheit los. Wir liefen erstmal in Richtung Strand, da wir davon ausgingen, dass wir unser altes Hotel Santrian Beach Resort, jetzt Puri Santrian, wieder erkennen. Es ging auf der kleinen Strandpromenade in Richtung Norden. Wir liefen und liefen, jedoch keines der unzhligen Hotels am Strand hnelte unserem alten. Wir fragten einen Security-Mann eines Hotels nach dem Puri Santrian und er und eine Frau zeigten uns das es noch weiter nrdlich liegt. Nach einer langen Strecke machten wir eine kurze Getrnkepause in einer der schnen Strandrestaurants. Die Gelegenheit nutzten wir um den Kellner zu fragen, wo wir ungefhr sind. Hatten aber zu diesem Zeitpunkt nur unsere alte Karte von damals dabei, worauf wir ihn auch hinwiesen. Er zeigte uns auf unserer Karte, das wir ziemlich nrdlich beim  heutigen Hotel Sindhu Beach angelangt waren. Und das war komplett entgegen gesetzt vom Puri Santrian. Naja was solls, wir wollten eh noch Sanur ein wenig mehr erkunden als nur alte Orte von damals aufzusuchen. Auf der Hauptstrasse von Sanur entlang, machten wir uns wieder auf sdliche Richtung. Hier gab es in Hlle und Flle Souvenir-Shops und ein Restaurant neben dem anderen. Langsam kam ich Souvenir-Kauf-Laune. Auf dem Rckweg erforschten wir, wo seiner Zeit ungefhr unser Lieblingsrestaurant war, das Nayalan. Als wir an der Ecke laut unserer alten Karte und laut unsere aktuellen Sanur-Karte (an einem Tourist-Informationstand am Strand besorgt) standen, war dort nichts. Dabei hatten zuvor gefragte Personen, alle besttigt, dass es das Restaurant noch geben wrde. Aber es war nichts da. Stattdessen, wo mal der urgemtliche Restaurantgarten war, standen nun lauter Souvenir-Shops und ein kleines eingepferchtes Restaurant oder doch nur eine Bar(?). Naja, in dreizehn Jahren kann sich wirklich viel ndern. So gingen wir ohne das vorgenommene Geburtstagsessen im Nayalan, weiter die Hauptstrasse entlang. An der groen Kreuzung, an der wir unsere Tour gestartet hatte, gingen wir gerade aus weiter, Richtung Sden. Und berall Souvenir-Shop an den anderen angegliedert. Pltzlich standen wir von einem hlzernen Schild. Darauf stand: Puri Santrian“! Wir hatten es gefunden. Aber als wir an unserer damaligen Ecke standen, fanden wir nichts mehr was uns irgendwie bekannt vorkam.  Damals waren zwar auch die ganzen Shops und Restaurants vorhanden, aber die Shops waren damals noch kleine Bretterbuden“ und zwischen drin waren noch freie Grundstcke vorhanden gewesen. Das Sanur was wir nun vorfanden, hatte natrlich nichts mehr mit dem von damals zu tun. Auch die damals manchmal nervigen fliegenden Hndler mit Uhr-Kopien oder Parfms gab es nicht mehr. Leider traute ich mich nicht in das Hotel herein, da jetzt Securitys den Eingang schmckten und wir vermuteten, das wir als Nicht-Gste des Hotels nicht eingelassen werden. Was aber auch ok ist, ich wollte auch nicht das in unser Hotel alle mglichen Leute, die nicht in unserem Hotel abgestiegen sind, so einfach herein spazieren drfen. Ich als Gast wrde mich auch dadurch gestrt fhlen. Somit ging der Weg zurck zur grossen Kreuzung und nahmen mein Geburtstagsabendessen in einem kleinen, aber sehr gemtlichen Restaurant ein. Mit dem Taxi und einige Souvenirs reicher, ging es wieder zurck nach Jimbaran.

Im Hotelrestaurant/Bar nahm ich meinen obligatorischen Geburtstagscocktail, den Singapur-Sling, ein und mit diesem liessen wir meinen Geburtstag gemtlich ausklingen.

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20.06.09 (Samstag) -  Tour zum Bratansee (mit dem Kiki-Team)
Frh morgens ging es wieder los. Heute sollte es zum Bratansee gehen, da ich gerne erneut die wunderschne Tempelanlage Pura Ulun Danu Bratan anschauen wollte. Seinerzeit hatten wir Pech mit dem Wetter und es war alles neblig (was in dieser Hhe eigentlich normal ist), dadurch konnte man nicht so viel sehen.

Unser erster Zwischenstopp war ein Butterfly-Park. Dadurch dass dieser nicht an den typischen Touri-Strecken lag, konnte man in aller Ruhe die Schmetterlinge geniessen. In einem kleinen abgesonderten Bereich konnte man die Puppen der noch nicht geschlpften Schmetterlinge anschauen, so zu sagen die Baby-Station. Auch bekam man von zwei freundlichen Park-Bediensteten diverse Schmetterlinge auf die Arme und Hnde gesetzt. Mancher Schmetterlin blieb sitzen, andere erkundeten den Arm um dann schlussendlich auf meiner Mtze sitzen zu bleiben. Es gab auch sehr groe Nachtfalter mit einer Gre bei geffnetem Flgeln ca. 30cm. Solche groen Falter hatten wir nur in Kuala Lumpur gesehen.

Nchster Stopp, eine Plantage auf der alles mglich wuchs, wie: Kaffee, Papaya, Tomatenfrucht, Kakao, Maracuja, Ananas, AloeVera-Pflanzen und noch viel mehr. Auch hier war es fast leer. Nur vereinzelte Touristen fanden den Weg hierher. Dadurch konnte man auch in Ruhe diverse Kaffeegeschmacksrichtungen probieren, z.B. den teuersten Kaffee der Welt, Kakao, Kaffee mit Gingseng und irgendein Getrnk mit Ingwer (was nicht unsere Geschmacksrichtung war).Teuerster Kaffee der Welt: es gibt Tiere (Name nicht mehr bekannt, Aussehen etwas hnlich wie unsere Marder) die streunen durch die Kaffeeplantagen auf der Suche nach was Essbarem. Sie fressen so ziemlich alles was sie auf dem Boden finden. Somit gelangen auch die herabgefallenen Kaffeebohnen in ihr Verdauungssystem. Diese scheiden die Tiere aus und die Bauern sammeln diese wieder auf und verarbeiten diese zum teuersten Kaffee der Welt.

Am besten schmeckten uns der Kakao und der Kaffee gemischt mit Gingseng. Natrlich gab es auch einen Verkaufsstand fr diese Kstlichkeiten. Wir nahmen uns Kaffee und Kakao eingepackt in einer Art Holz-Dose mit.

Als nchstes Ziel erreichten wir die greren Reisterrassen von Bali. Von dort hatte man auch einen herrlichen Blick ins sdliche Bali. Whrend unseres Stopps, traf eine Kbelwagen-Safari-Tour ein. So eine Tour htte ich auch gerne gemacht, aber leider hatten wir nicht so viele Tage zur Verfgung. Aber man schafft eh nie alles an zu schauen. Da kann man nur sagen, man muss nochmals nach Bali um die verpassten Erkundungen nach zu holen. Leider waren die Felder schon abgeerntet, so sahen wir noch leere Felder.

Weiter ging die Fahrt in Richtung Bratansee.  Auch hier hatte sich einiges verndert als wir damals vor 13 Jahren dort waren. Aber so ist der Lauf der Dinge. Suda begleitete uns in die Tempelanlage. Wir stellten fest, dass die meisten Besucher Balinesen waren. Suda erklrte uns das die Balinesen heute eine Zeremonie machten im Tempel. Wir umrundeten die Tempelanlage und konnten einen Blick durch einen Seiteneingang in das Tempelinnere werfen. Dort konnte man den herrlich geschmckten Opfergabentisch sehen. Auf der anderen Seite sah man den Brahmanen (Priester) eingehllt in einem sehr schnen Gewand. Durch die sehr schne, angelegte Parkanlage ging es zurck zum Parkplatz. Eine ganze Welle von Touristen kam uns entgegen und wir waren froh, dass wir den Weg in die andere Richtung antraten. Unser Mittagessen nahmen wir im Mentari-Restaurant am Bratansee ein.

Nach dem Mittagessen ging es zu einem kleinen Parkplatz an einer viel befahrenen Strasse Richtung?? Dort konnten wir von einer lteren Balinesin eine Staude Bananen kaufen um die dort rum streunenden Affen zu fttern. War sehr lustig und Rubend unser Fahrer erlaubte sich den Spass die Affen ein wenig zu rgern. Weiter ging dann die Fahrt zu einem einheimischen Markt. Dort gab es eine Unmenge von Frchten, Gewrze, alltgliche Dinge u.v.m. zu kaufen. Es machte Spass ber diesen Markt zu schlendern.

Letzte Etappe auf unserer Tour ist die Tempelanlage von Mengwi Pura Taman Ayun.
Diese hatten wir auch vor 13 Jahren angeschaut, aber es ist immer ein Erlebnis diese sehr schne Tempelanlage an zu schauen. Sehr schne Trme prgen die von Wassergraben umschlossene Tempelanlage. In den Wassergrben kann man Lotuspflanzen bewundern. Leider blhten sie zu diesem Zeitpunkt nicht.

Nun ging es Richtung Hotel zurck und unsere letzte Tour auf Bali fand sein Ende. Im Hotel angekommen, verabschiedeten wir uns nochmals ganz herzlich von Suda und Rubend die uns Ihr schnes Bali wieder ein Stck nher gebracht hatten.

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21.06.-22.06.09 (Sonntag-Montag): die letzten beiden Tage verbrachten wir am Pool und mit der groen Herausforderung:
Wie bekommen wir all die vielen gekauften Souvenirs in unsere Koffer unter?

23.06.09 (Dienstag) Abflugtag – nchstes Ziel SINGAPUR
Nun ist es soweit, wir mssen uns von Bali verabschieden. ABER, wir werden wiederkommen. 

Frh am Morgen ging es los in Richtung Flughafen Denpasar. Gleich am Eingang wurde unser Gepck gerntgt. Am Check-In-Schalter fragte ich doch zur Sicherheit, ob ich die beiden Bali-Schirme, welche sehr gut eingepackt waren von den Verkufer, als Handgepck mitnehmen kann. Leider war dieses Paket“ zu lang und daher nahm die Dame am Check-In dieses entgegen. Mein Paket wurde mit besonderem Aufkleber versehen und von einer Person selbst nach hinten in den Gepck-Bereich gebracht. So hatte ich ein unpraktisches Handgepck weniger zu tragen. Nun durften wir zum nchsten Punkt am Flughafen. Wir mussten an einem neuen Schalter unsere Ausreisegebhr von 150.000 Rupiah (11,50 Euro) zahlen. Im Duty-free-Bereich wurden nochmals kleine Souvenirs und eine Stange Zigaretten fr ca. 11,- Euro gekauft und dann ging es schon los.
Auf geht’s nach SINGAPUR.

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Singapur
Stadt-Staat
Waehrung: Singapur Dollar

 

Singapur(Bilder)

Nach 3 Stunden Flug kamen wir in Singapur an. Aufgrund der Schweinegrippe passierten wir bei der Einreise die Wrmebild-Kameras. Wir waren gesund und konnten unsere Einreise fortsetzen. Als wir durch den Zoll wollten, hielt uns eine Zllnerin an und wollte wissen ob wir noch mehr Zigaretten bei uns haben oder ob die Stange alles sei. Wir erklrten dass wir nur diese Stange dabei hatten. Sie wies uns daraufhin das wir in ein Bro mssen um die Stange Zigaretten zu verzollen. Wir wunderten uns, aber wir folgten den Anweisungen der Zllnerin und begaben uns zu dem Zoll Bro. Dort mussten ich fr die Stange Zigaretten 72 $$ Singapurdollar zahlen -> umgerechnet 36,- Euro . Nun wurde aus dem gnstigen Einkauf in Denpasar eine teure Stange Zigaretten fr 47,- Euro. Was wir erst spter feststellten, das die Stange in Singapur zu kaufen wesentlich teurer gekommen wre, Preis 60,- Euro. Also noch mal Glck im Unglck gehabt. Nachdem die Zllnerin den Beleg sah winkte sie uns, ohne irgendeine weitere Kontrolle unseres Gepcks, durch.

Aussen wartete schon ziemlich ungeduldig unser Fahrer mit zwei weiteren Touristen. Schnellen Schrittes ging es zum Auto.

Es war erst Mittag als wir im Hotel Swisstel Merchant Court eintrafen. Daher stellten wir schnell unsere Koffer ins Zimmer, machten uns frisch und starteten gleich unsere erste Tour in Singapur.

Dem Hotel gegenber befand sich ein groe Shopping Center Name Central. Dort wollten wir schauen ob wir nicht eine Mglichkeit frs Mittagessen finden. Wir erkundeten dieses riesige Einkaufscenter. Unser Mittagessen nahmen wir bei einem kleinen Pizza-Imbiss zu uns. War lecker und gnstig.

Da ich herausfand, das unser Hotel in der Nhe von Chinatown sich befand, war es logisch das ich dort unbedingt wieder hin wollte. Wir liefen die New Bridge Road entlang Richtung Chinatown. In Chinatown angekommen bummelten wir erstmal herum. Wir folgten der Temple Street, Smith Street. Pagoda Street. An der South Bridge Road fanden wir die sehr schne Tempelanlage Buddha Tooth Relic Temple and Museum. Dort sahen wir einen Mnch der die Glocke vermutlich fr das Abendgebet lutete. In der Temple Street konnten wir den in Umbau befindliche indische: Sri Mariamman Temple bestaunen.

Wir machten uns auf den Rckweg. In der Shopping-Mall Central hatten wir fr das Abendessen ein schickes Restaurant entdeckt. Dorthin fhrte nun unser Rckweg. Nach dem Abendessen gingen wir ins Hotel und beendeten den ersten Tag in Singapur.

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24.06.09 (Mittwoch) – Singapur-Flyer und Little India:
Heute regnete es in Singapur aber trotzdem war es ziemlich schwl – tropisch halt.

Wir wollten heute mit dem grten Riesenrad der Welt der Singapur-Flyer fahren. Da wir uns vorgenommen hatten in Singapur mal kein Taxi zu verwenden (wie es wir bei unserem ersten Besuch in 1999 gemacht hatten) begaben wir uns zur MRT-Station (U-Bahn) Clarke Quay, welche sich im Bankenviertel befand. In der MRT-Station angekommen machten wir uns erst mal kundig, wie man ein Ticket erhlt.  Das Ticket ziehen war nicht schwer und teuer war die Einzelfahrt auch nicht. Es kam immer drauf an wohin man wollte. Wir hatten uns als Ziel Marina Bay mit der NS27 aus, die Fahrt kostete 1,10 $$ und 1,- $$ als Pfand (wie sich spter herausstellte).An der Marina Bay angekommen, wies uns ein anderer Tourist daraufhin, dass wenn wir das MRT-Ticket am Ticketschalter eingeben die 1,-- $$ Pfand wieder zurck erhalten. Dies taten wir sofort und erhielten tatschlich unsere 1,-- $$ zurck. Eine tolle Sache mit dem Ticket, so kann man Umwelt bewusst die Tickets wieder weiter verwenden.

Wir verliessen die MRT-Station und mussten feststellen dass wir ins falsche Gebiet gefahren sind. Marina Bay war eine riesige Baustelle. Wir kehrten zurck zur MRT-Station und studierten unseren Stadtplan wie wir zum Singapur-Flyer kommen. Wir beschlossen mit der MRT bis zur MRT-Station Raffles Place NS26  zu fahren und von dort weiter mit  Bus bis zum Singapur Flyer. Der Bus-Plan von Singapur war nicht zu verstehen. Bei den vielen Bus-Nr. blickte man einfach nicht durch. Bei jedem Bus der hielt, fragten wir nach ob er in Richtung Singapur-Flyer fhrt, erst beim vierten Bus hatten wir Glck. Fahrpreis betrug 1,--$$.  Der Busfahrer informierte uns dann wo wir aussteigen mussten und das wir noch ein Stck zu Fuss laufen mssen bis zum SF. Zum Glck regnete es, so war es angenehm beim Laufen. Und wir wrden heute noch viel laufen mssen, wie sich spter herausstellte.

Am Singapur-Flyer angekommen konnten wir gleich den Eintritt zahlen ohne an einer Warteschlange anstehen zu mssen.  Eintritt fr den Singapur-Flyer kostete, da wir Glck hatten statt 29,-- $$ / Person nur 21,-- SS/Person. Bevor man in die Gondel reinkonnte wurde noch ein Foto gemacht vor einer Green-Wand gemacht. Dann ging es los. Trotz Regen machte die Fahrt viel Spass. Man hatte einen herrlichen Blick ber Singapur. Eine Stadt die immer am Bauen ist. Viele unzhlige Riesen-Baustellen konnte man sehen. Singapur eine Stadt die immer wchst. Die Gondelfahrt geht sehr langsam von sich. Sogar Michael der Hhenangst hat, machte die Fahrt Spass. Unten wieder angekommen machten wir eine kurze Mittagspause im dortigen Schnell-Imbiss.

Wir liefen wieder in Richtung Bushalte-Stelle zurck und mussten feststellen, dass dort es keine gegenberliegende Bushaltestelle gibt auf der man zurckfahren kann. Wir liefen dann in Richtung Fountain of Wealth und durchquerten anschlieend die Shopping-Mall die das Hotel Conrad Continental und Pan Pacific Singapur Hotel verbindet. Dort ber eine Fussgnger-Brcke ber den Raffles Boulevard hinber zum Marina Mandarin Singapur-Hotel. Von der MRT- City Hall NS25.-Station fuhren wir weiter bis zur nchsten Station Dhoby Ghaut NS24, dort stiegen wir in Richtung Punggol  und fuhren bis Little India NE7.

Dort begannen wir unsere Tour durch Little India. Unsere Tour fhrte uns durch: Buffalo Road, die Serangoon Road entlang bis zur Dunlop-Street. Hier machten wir eine kleine Rast in einer kleinen Eck-Wirtschaft. Weiter fhrte uns die Strecke bis zum Sim Lim Tower, weil wir hofften dort eine Bank zu finden, welche Travler-Checks wechselt. Leider hatten wir Pech, die Bank hatte gerade geschlossen. Im Rochor Centre hatten wir Glck und hatten endlich wieder Bargeld. Von dort folgten wir der Sungei Road bis wir wieder auf die Serangoon Road trafen.

Dort fanden wir die Little India Arcade die wir zu Anfang unserer Tour leider verpasst hatten. Dort konnte man schne Souvenirs kaufen. Aber auch so war es sehr interessant dort entlang zu flanieren. Anschlieend  folgten wir nochmals der Serangoon Road bis wir auf den sehr schnen Tempel Sri Veerama-Kaliamman Temple stieen. Ich machte ein paar Bilder und ich begab mich barfssig natrlich in den Tempel. Eine sehr schne kleine Tempelanlage, die einen kurzen Einblick in die indische Religion gibt. Ich verliess den Tempel wieder und wir machten uns langsam auf den Rckweg zur MRT-Station Little India NE7.

Wieder im Hotel angekommen, wollten wir heute mal die vielbesuchte Meile, mit den vielen Restaurants und Bars am Clarke Quay ,nach einem tollen Restaurant erkunden. Dort trafen wir auf Horden von Australier, die vor allem das Shooters strmten. Neben dem Shooters fanden wir ein Asia-Restaurant, bei dem man auf einem Schiff essen konnte, welches am Kay festgemacht war. Und als Raucher konnte man auf den vorderen Pltzen vom Schiff rauchen, was schon toll ist, da man in den Restaurants meistens nicht rauchen darf, die nicht einen ausgewiesenen Platz fr Raucher haben. Auf dem Schiff konnte man das nchtliche Treiben auf dem Fluss verfolgen. Themenboote schipperten vorbei, am Ende der Meile gab es die Mglichkeit sich in einer riesigen Kugel hoch katapultieren zu lassen. Man hrte km-weit die Schreie der darin befindlichen Mdchen. Wir stellten fest, dass die Stadt Singapur sich einiges einfallen lsst um ihre Bewohner und Touristen gut zu unterhalten. Wir liessen beim Essen den Tag nochmals kurz Revue passieren und gingen anschlieend ins Hotel, um uns dort mde ins Bett fallen zu lassen.

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25.06.09 (Donnerstag) – Orchard-Road und nochmals China-Town
Heute hatten wir vor die berhmte  und grosse Einkaufsstrasse die Orchard-Road entlang zu flanieren bzw. dort auch zu shoppen.

Wir fuhren mit der MRT bis zur Station OrchardNS22 und nahmen die Orchard-Road von dort in Angriff.

Ich hatte mir vorgenommen, fr mich als Mitbringsel eine Original-Marken-Uhr hier zu kaufen. Wir durchliefen ein Shopping-Center nach dem anderen. Diese sind wie Perlen an einer Kette, eins nach dem anderen zu durchqueren. Irgendwann hat man genug von den Shopping-Centern und luft lieber aussen die Orchard-Road entlang. Hier kann man alle Mode-Labels der Welt antreffen. Im Shopping-Center Centre-Point, der Gigant unter den Shopping-Malls an der Orchard-Road, fand ich eine entsprechende Uhr (G-Shock), die lange Suche hatte sich gelohnt. Im Centre-Point verweilten wir am lngsten. ber sieben Stcke verteilt, kann man shoppen, shoppen usw. Wir liefen noch die Orchard Road runter in Richtung Marina Bay und fuhren dann von der Station MRT Dhoby Ghaut NS24/NE6 mit Nr.5 in Richtung Chinatown NE4. In China-Town wollte ich noch mal anschauen und einige typische chinesische Kleidungsstcke und verschiedene Gewrze besorgen, da wir ja am nchsten Tag zurck flogen nach Deutschland. Wir bummelten nochmals die Strassen entlang, welche wir schon am ersten Tag liefen. Wir machten kurz Rast in einer dortigen Strassenkneipe und konnten zufllig beobachten, wie ein Kamerateam aus Australien anscheinend eine Doku ber Singapur – Chinatown drehten. Wir liefen noch eine Zeitlang durch Chinatown und konnten noch einige unbekannte Strassen erkunden. Dann machten wir uns auf den Rckweg per MRT. Unser Abendessen nahmen wir nochmals im dem Restaurant ein, in dem wir am gestrigen Abend waren. Zurck im Hotel ging es wieder an die groe Packerei.

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26.06.09 (Freitag) – Changi-Airport  / Rckflug nach Frankfurt
Am nchsten Morgen frhstckten wir nochmals ausgiebig in unserem Hotel. Dann mussten wir Abschied von Singapur nehmen und unsere Heimreise nach Deutschland begann.

Am Changi-Airport angekommen, stellten wir fest dass am Eingang zum Flughafen und innen berall die Deckenbeleuchtung die ist, welche die Firma von Michael hergestellt hat. Wir standen da, schauten stetig nach oben und bestaunten die Beleuchtung. Fr mich war es auch komisch, da ich bei der Montage der Beleuchtungseinzelteile in Deutschland mitgeholfen hatte. In meiner arbeitslosen Zeit arbeitete ich auf 400,--Euro Basis bei einer kleinen Firma die verschiedene Montagearbeiten fr bekannte Firmen ausfhrte unter anderem auch fr die Firma meines Mannes. Die Leute die uns beobachteten mssen uns fr verrckt gehalten haben , da wir die ganze Zeit nach oben schauten. Wir checkten ein und begaben uns in den Duty-Free-Bereich. Dort war noch nicht viel los, da wir sehr frh da waren, es war nmlich ca. 09.00Uhr. Wir schlenderten durch den Terminal 3. Dort entdeckte ich einen FIFA-Store und wir deckten uns mit Capis ein fr die WM2010, Michael kaufte sich das neue Bayern Mnchen-Trikot. Ein paar Naschsachen besorgten wir uns und liefen langsam in Richtung unseres Abfluggates. Bald ging es los und wir starteten den Heimflug wieder mit Singapur-Airline in Richtung Frankfurt. Nach 12-Stunden Flug kamen wir um ca. 20.15h in Frankfurt an, etwas frher als angegeben war. Gut fr uns, da der Zug nach Basel um ca. 22.00 Uhr abfuhr und wir noch durch den Zoll und durch die ganzen Gnge zum Fernbahnhof laufen mussten. Wir durchquerten den Zoll und erreichten endlich die Gepckausgabe. Das Gepck unserer Maschine lief auf dem Band an uns vorbei, aber unsere Koffer und unsere Bali-Schirme kamen und kamen und kamen nicht. Langsam wurde es immer weniger Mitreisende die auf Ihr Gepck warteten. Zum Schluss standen wir und noch ein Ehepaar da und wartete vergeblich auf das eigene Gepck. Eine Mitarbeiterin des Flughafens sprach uns an und wollte wissen auf wie viel Gepck wir warten. Wir sagten, wir warten auf 3 Teile (2 Koffer und die Bali-Schirme in Sonderverpackung). Die Dame meinte das andere Ehepaar hat das gleiche Problem. Sie meinte das unsere Bali-Schirme am Sperrgut-Schalter abzuholen sind. Sie bot uns an, dass sie dies schnell erledige und dass vermutlich unser restliches Gepck in Singapur falsch eingecheckt wurde. Sie vermutet, dass die in Singapur unser Gepck direkt auf die Bahn gebucht htten und dieses Gepck kommt an einem anderen Band heraus. Sie fhrte uns und das andere Ehepaar zu diesem anderen Band und wir warteten erst mal. In der Zwischenzeit war die Dame so nett und holte das Sperrgut von uns und des anderen Paares von Sperrgutschalter. Wir freuten uns, wenigsten ein Gepckstck war schon heil da. Kurze Zeit spter startete das andere Band und endlich kamen die schon vermissten Koffer bei uns an. Erleichtert gingen wir in Richtung Zoll, wo wir vermuteten dass wir noch genau berprft werden. Aber wir hatten Glck, der Schalter war nicht mehr besetzt und wir konnten ohne weitere Verzgerung uns in Richtung Bahnhof machen. Die Zeit drngte und wir konnten nicht mehr abschtzen wie lange wir unterwegs sein werden bis zum Bahnhof. Abgehetzt kamen wir am Bahnsteig ein und siehe da wir konnten noch eine Zigarette geniessen (in der Raucherzone natrlich) bevor der Zug ein traf. Endlich kam der Zug und drei Stunden mussten wir noch durchhalten, bis wir in Basel eintrafen und dort vom Fahrer unseres Reisebros abgeholt wurden.

Nun war der Urlaub vorbei und in krze hatte uns der Alltag wieder.

Aber der nchste Urlaub ist schon in der berlegung, wenn alles klappt in zwei Jahren und dann vielleicht mal wieder in die Karibik (Mexiko erneut oder vielleicht Dominikanische Republik – mal schauen).

Das war Bali + Singapur. Selamat tinggal!(=Auf Wiedersehen)

Bali(Bilder)

Singapur(Bilder)

 => nchstes Ziel: vielleicht wieder in die Karibik: eventuell wieder Mexiko oder die Dominikanische Republik

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Ich hoffe, ich kann mit meinen Berichten euch weiterhelfen, wenn ihr in die von mir bereisten Laender fahren wollt.
Schickt mir doch einfach eine E-mail an: reisen(at)schneeraeuber(dot)de

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